Leere

erstellt am: 28.01.2022 | Kategorie(n): Allgemein, Tipps |

Was schreibt man, wenn das Hirn leer ist?

Gute Frage. Ich würde sagen: nichts. Weil man nur aufschreiben kann, was man vorher gedacht hat. Vielleicht kann das ja bald die künstliche Intelligenz.

Etwas aufzuschreiben ohne es vorher gedacht zu haben, geht (derweil noch) nicht. Aber etwas zu machen ohne nachzudenken, scheint überall gut zu funktionieren. Ich habe jetzt diesen Film, den mir alle ans Herz gelegt haben, (auf Netflix) gesehen: „Don´’t look up“. Regie: Adam McKay, mit Leonardo DiCaprio, Jennifer Lawrence, Meryl Streep, Cate Blanchett. Eine böse Satire mit feinfühligen Details. Ich habe gelacht, gut gemacht.

Der Schrei im Wald. Noch nicht gepixelt und als NFT hochgeladen, hihihi …

Und ich habe auch den Film gesehen „Ich bin dein Mensch.“ Deutscher Spielfilm von Maria Schrader, 2021, mit Maren Eggert und Dan Stevens.  Noch in der ARD Mediathek. Wikipedia nennt es eine melancholische Komödie. Es geht um die Begegnung einer Frau mit einem humanoiden Roboter. Apropos künstliche Intelligenz. Was machen wir, wenn alle unsere Wünsche erfüllt werden? Am Anfang dachte ich „oh, no!“, aber dann blieb ich doch hängen und nach und nach drängen sich immer mehr Fragen auf. Würde ich einen gut funktionierenden Roboter einem bockigen Menschen vorziehen? Was ist Beziehung? Was ist ein Mensch?  Und und und …

Also, Fazit: Nachdenken. Das führt zwar nirgendwohin, kann aber recht unterhaltsam sein. Ich hoffe, dass ich jetzt wieder mehr dazu komme. Dann gibt’s auch wieder Stoff für diese Seite.

Schlau

„Ihr habt die Uhren, aber wir haben die Zeit.“

Irgendein Taliban. Irgendwann.

Schau

Ach ja, Bild ist fertig.

Ich muss es noch signieren. Und Lolo meint, ich müsse noch die Haare „frisieren“ …

Was mir gefällt:

Und – eine Art spanischer Balkanbeat?